Mobiler Musikservice

-Mitglied im Berufsverband Discjockey e.V.-

Aktuelles

Seit 28.05.2020 wird wieder gefeiert

Aktualisiert am 08.07.2020

Änderung der Mehrwertsteuer

Durch den bundesweiten Lockdown hat die Veranstaltungsbranche große Verluste hinnehmen müssen. Zweieinhalb Monate lang waren jegliche Veranstaltungen verboten. Nach Ausbleiben der Soforthilfe heißt das null Einkommen für einen Discjockey, während die Kosten weiter zu bestreiten sind. Da innerhalb der Bevölkerung noch immer große Verunsicherung herrscht, ist auch in der jetzigen Zeit nicht mit einem Buchungsansturm zu rechnen.

Um meinen Kunden auch weiterhin Veranstaltungen mit einer Ausstattung in hoher Qualität und Zuverlässigkeit bieten zu können, habe ich mich entschieden, die seit 1.07.2020 geminderte Mehrwertsteuer nicht an meine Kunden weiterzugeben. Für bereits geschlossene Verbraucherverträge gilt also der vereinbarte Brutto-Endpreis.

 


 

Covid-19-Pandemie, Coronakrise

Der Landesgesetzgeber hat am 12.06.2020 weitere Lockerungen veröffentlicht.

Nicht geändert hat sich, dass Clubs, also Tanzgeschäfte aller Art weiterhin geschlossen bleiben. Großveranstaltungen, also alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 anwesenden Personen bleiben bis 31.10.2020 verboten.

Dagegen enthält die neue SARS-CoV-2-Umgangsverordnung keine Beschränkungen mehr für Veranstaltungen hinsichtlich Anlass und Anzahl der Teilnehmer. Das bedeutet, dass alle Veranstaltungen bis maximal 1000 Personen erlaubt sind, sofern diese einen Ablaufplan haben. Ich vermute, dass man auf diese Weise für Clubveranstaltungen das Hintertürchen schließt. Wenn also für Ihre Veranstaltung z.B. ein Empfang der Gäste, eine Bewirtung und ein Tanzabend geplant ist, haben Sie so einen Ablaufplan.

Aber es geht noch nicht ganz ohne Vorsichtsmaßnahmen. Als Veranstalter ist man verpflichtet, für die folgenden Sicherheitsmaßnahmen zu sorgen:

  • Alle Personen, auch die, die sonst davon ausgenommen sind, müssen das Abstandsgebotes von von 1,5 Metern einhalten. (Wer nicht weiß, wie man so feiert, erinnere sich an die Discos der 80er.)
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und Aufenthalts von Personen, es darf also nicht zu eng werden, planen Sie schon vorher eine ausreichende Raumgröße
  • Räume müssen regelmäßig mit Frischluft versorgt werden, Lüftungsanlagen dürfen nicht auf Umluft gefahren werden. Wenn sie bei offenen Fenstern feiern müssen, denken Sie auch schon bei der Planung an die Nachbarschaft, die nicht selten auf Partylärm empfindlich reagiert.
  • Außerdem müssen bei Indoor-Veranstaltungen Teilnehmerlisten geführt werden. Hier gibt es genaue Festlegungen. Auf die Liste müssen Name und Vorname und eine Kontaktmöglichkeit, also eine eMailadresse oder Telefonnummer. Führen Sie als Veranstalter die Listen selbst! Gäste dürfen nämlich nicht die Daten der Anderen sehen. Die Listen müssen Sie genau 4 Wochen sicher aufbewahren und danach vernichten.
  • Natürlich können Sie gerne einen Maskenball veranstalten. Aber es besteht keine gesetzliche Pflicht, einen Mund-Nase-Schutz zu tragen.

Diese Regelungen betreffen das Land Brandenburg und gelten ab dem 15.06.2020. Natürlich dürfen die Landkreise davon abweichend Verbote verhängen, wenn sich die Ansteckungszahlen negativ entwickeln oder Locations negativ auffallen.

 


 

Das ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Normalisierung des Lebens. Trotzdem empfinden viele Menschen noch immer Angst und Unsicherheit. Um Ihnen etwas davon zu nehmen, erhalte ich mein nachfolgendes Angebot noch bis zum 31.08.2020 aufrecht.

Mein Angebot:

Ich möchte Ihnen gerne Planungssicherheit und eine Gelegenheit geben, das Social Distancing aufzuheben. Buchen Sie mich rechtzeitig, also 3-6 Monate vor dem Veranstaltungstermin! Muss Ihre Veranstaltung wegen der Covid-19-Lage abgesagt werden, zahlen Sie keinen Gagenausfall. Im Fall einer Verschiebung auf einen späteren Termin bleibt der Vertrag zu gleichen Konditionen bestehen und wir vereinbaren lediglich einen neuen Termin. Falls ich dann verhindert bin, bekommen Sie je nach Wunsch einen Ersatz-DJ oder wir beenden unser Vertragsverhältnis. In jeden Fall zahlen Sie nur die tatsächlich in Anspruch genommenen Leistungen.

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